07.03.2015
Esslingen



"Des Menschen Seele gleicht dem
Wasser..."

Reflexionen an der Donau

Werke von Johann Sebastian Bach,
Jehan Alain, Oliver Messiaen und Dizzy Krisch


07.03.2015
Nürtingen

Seit 2005 faszinieren Sjaella – der Name kommt aus dem Skandinavischen und bedeutet „Seele“ – ihre Zuhörer mit lupenreinem A-cappella-Gesang quer durch die Epochen und Stilrichtungen. Dass Sjaella dabei höchste Qualität liefert, belegen neben vielen von Publikum und Presse hochgelobten Konzerten ihre Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, so zum Beispiel der 1. Preis beim A-cappella-Bundescontest 2010, der Ward Swingle Award in der Kategorie Klassik, bei der International A-cappella-Competition Vokal-total 2010 Graz und der 1. Preis beim Internationalen A-cappella-Wettbewerb Leipzig 2014. Mit dem typischen homogenen, glasklaren Sjaella-Klang interpretieren die jungen Sängerinnen aus Leipzig eigens für sie komponierte und arrangierte Sätze und eigene Arrangements sowohl aus dem zeitgenössisch-klassischen als auch aus dem Jazzbereich.

Karten zu 15 € und 10 € (ermäßigt 12 € und 7 €) sind im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung am Obertor (Tel. 07022 | 9464150) erhältlich.

08.03.2015
Münsingen


08.03.2015
Neuenbürg



Russische Seele



In der Stadtkirche Neuenbürg ist das Vokalensemble "Russische Seele" aus St. Petersburg zu Gast.

Es bringt Gesänge der orthodoxen Liturgie und im zweiten Teil bekannte russische Volkslieder zu Gehör.

Der Eintritt ist frei - mit den Spenden unterstützt das Vokalensemble auch ein Waisenheim in seiner Heimat.

08.03.2015
Albstadt

Bachs Geist in Liszts Händen: Franz Liszt greift für seine "Variationen über Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" auf den Eingangschor der gleichnamigen Kantate von Johann Sebastian Bach zurück. Bachs Kantate entstand in dessen Weimarer Zeit 1714 für den dritten Sonntag nach Ostern.

"Eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt werden", heißt die Überschrift zum Evangelium, das an diesem Sonntag im Gottesdienst gelesen wird. Die Kantate vollzieht musikalisch diesen Wandel des Schmerzes in Freude nach. Selbiges Prinzip verfolgt auch Liszt in seinen Variationen – wobei bei ihm der Affekt der Trauer durchgängig im Vordergrund bleibt.
Außerdem stehen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach selbst, Nicolas de Grigny und Petr Eben auf dem Programm.

08.03.2015
Mössingen
Musik, Lieder und Geschichten von Stationen aus dem Leben des Samuel Singer
14.03.2015
Stuttgart-Berg
Konzert zugunsten der deutsch-israelischen musikalischen Zusammenarbeit



Johann Sebastian Bach (1685-1750):



„Preise, Jerusalem, den Herrn!“ – Kantate BWV 119



„Jauchzet Gott in allen Landen“ – Kantate BWV 51. Trompete: Martin Seiler, Sopran: Dana Marbach (Israel)



„Singet dem Herrn ein neues Lied“ – Motette BWV 225



Orchester-Suite Nr. 3 in D – BWV 1068







Dana Marbach, Sopran



Die israelische Sopranistin gab Ihr Operndebüt im Alter von 18 Jahren an der Israelischen Oper in Tel Aviv. Seither sang sie zahlreiche Opernrollen an unterschiedlichen internationalen Opernhäusern, wie etwa am Teatro Massino in Palermo, am Teatro di San Carlo in Neapel, an der Semperoper Dresden, am Theater Magdeburg und an der Israelischen Oper. Dana Marbach war von 2004-2006 Mitglied der Opernstudio der Israelischen Oper. Von 2012-2014 sang sie als Ensemblemitglied am Luzerner Theater. Als Konzertsolosängerin trat die Künstlerin in ruhmreichen Sälen wie dem Concertgebouw, der Berliner Philharmonie, der Cité de la Musique, der Queen Elizabeth Hall und am Palau de la Música Catalana, sowie bei unterschiedlichen europäischen Festivals, wie den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Luzerner Festspielen, dem Festival International de Musiques Sacrées Fribourg, dem Kölner Fest für Alte Musik, oder der Styriarte in Graz auf. Dana Marbach ist eine Absolventin der Musikakademie Jerusalem, und hat ein Masterdiplom in Liedbereich von der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie erhielt zahlreiche Stipendien.
15.03.2015
Münsingen


15.03.2015
Schwäbisch Gmünd
Konzert zugunsten der deutsch-israelischen musikalischen Zusammenarbeit







Johann Sebastian Bach (1685-1750):



„Preise, Jerusalem, den Herrn!“ – Kantate BWV 119



„Jauchzet Gott in allen Landen“ – Kantate BWV 51. Trompete: Martin Seiler, Sopran: Dana Marbach (Israel)



„Singet dem Herrn ein neues Lied“ – Motette BWV 225



Orchester-Suite Nr. 3 in D – BWV 1068







Dana Marbach, Sopran








Die israelische Sopranistin gab Ihr Operndebüt im Alter von 18 Jahren an der Israelischen Oper in Tel Aviv. Seither sang sie zahlreiche Opernrollen an unterschiedlichen internationalen Opernhäusern, wie etwa am Teatro Massino in Palermo, am Teatro di San Carlo in Neapel, an der Semperoper Dresden, am Theater Magdeburg und an der Israelischen Oper. Dana Marbach war von 2004-2006 Mitglied der Opernstudio der Israelischen Oper. Von 2012-2014 sang sie als Ensemblemitglied am Luzerner Theater. Als Konzertsolosängerin trat die Künstlerin in ruhmreichen Sälen wie dem Concertgebouw, der Berliner Philharmonie, der Cité de la Musique, der Queen Elizabeth Hall und am Palau de la Música Catalana, sowie bei unterschiedlichen europäischen Festivals, wie den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Luzerner Festspielen, dem Festival International de Musiques Sacrées Fribourg, dem Kölner Fest für Alte Musik, oder der Styriarte in Graz auf. Dana Marbach ist eine Absolventin der Musikakademie Jerusalem, und hat ein Masterdiplom in Liedbereich von der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie erhielt zahlreiche Stipendien.
15.03.2015
Neuenbürg



Improvisationskonzert

Zum Stummfilm "Der Galiläer" improvisiert Attila Kálmán live an der Mühleisen-Orgel der Neuenbürger Stadtkirche.

Der von Dimitri Buchowetzki 1921 gedrehte Streifen zählt zu den ersten großen deutschen Verfilmungen der Passionsgeschichte.

18.03.2015
Öhringen
21.03.2015
Waiblingen
Brundibár - eine Kinderoper aus Theresienstadt von Hans Krasa

Die
Geschwister Aninka und Pepí?ek haben kein Geld, um Milch für ihre kranke Mutter
kaufen zu können. Darum beschließen sie, es dem Leierkastenmann Brundibár
gleich zu tun und mit Straßenmusik etwas zu verdienen. Brundibár jedoch ist
verärgert über die Konkurrenz und vertreibt die Kinder. Mithilfe eines Spatzen,
einer Katze und eines Hundes und mit vielen anderen Kindern schaffen sie es
aber am Ende, den Leierkastenmann vom Markt zu verjagen und dort „ihr“ Lied zu
singen. Freundschaft und Zusammenhalt sind stärker als die Gewalt der
Erwachsenen.



Die
wunderbar märchenhafte Geschichte vom „Sieg“ der Kinder über die
Erwachsenenwelt, die Krása so treffend und eingängig in Musik gesetzt hat, hat
aber noch eine weitere Ebene: über 50 mal führten die Kinder „Brundibár“ im
Konzentrationslager Theresienstadt auf.



Hans
Krása hatte „Brundibár“ 1938 für einen Wettbewerb komponiert. Nachdem er
1941/42 ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert worden waren, schrieb
er die Partitur aus dem Kopf erneut nieder und organisierte die Aufführungen
mit den Kindern.



Weder
Hans Krása noch die meisten der Mitglieder des Brundibár-Ensembles haben den
Holocaust überlebt. Doch die Oper Brundibár lebt bis heute und zeugt weiterhin
von der leuchtenden Kraft des Zusammenhaltes in dunklen Zeiten. Mit ihrer
Aufführung  erinnern die Jugendkantorei
und die Kinderkantorei an die Kinder von Theresienstadt.



Jugendkantorei
Waiblingen „Große Spatzen“ und „Kinderkantorei“ (Einstudierung: Adelheid
Rößler)
Instrumentalsolisten
Regie: Birte Novak Leitung: KMD Immanuel Rößler.



Samstag,
21. März, 17.00 Uhr

Sonntag, 22. März, 17.00 Uhr

Michaelskirche Waiblingen

Eintritt frei,
Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage Postplatzforum.





21.03.2015
Heilbronn

Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21

und

Kantate „O Jesu Christ, meins Lebens Licht“ BWV 118
21.03.2015
Esslingen


"Ubi caritas et amor"



Chormusik
im Spannungsfeld Frühling – Passion

Werke von
Andreas Hammerschmidt, Heinrich Schütz, Maurice
Duruflé, Gregor Hübner u. a.

21.03.2015
Mössingen-Bästenhardt
Konzert mit Lesungen
22.03.2015
Waiblingen
Brundibár - eine Kinderoper aus Theresienstadt von Hans Krasa

Die
Geschwister Aninka und Pepí?ek haben kein Geld, um Milch für ihre kranke Mutter
kaufen zu können. Darum beschließen sie, es dem Leierkastenmann Brundibár
gleich zu tun und mit Straßenmusik etwas zu verdienen. Brundibár jedoch ist
verärgert über die Konkurrenz und vertreibt die Kinder. Mithilfe eines Spatzen,
einer Katze und eines Hundes und mit vielen anderen Kindern schaffen sie es
aber am Ende, den Leierkastenmann vom Markt zu verjagen und dort „ihr“ Lied zu
singen. Freundschaft und Zusammenhalt sind stärker als die Gewalt der
Erwachsenen.



Die
wunderbar märchenhafte Geschichte vom „Sieg“ der Kinder über die
Erwachsenenwelt, die Krása so treffend und eingängig in Musik gesetzt hat, hat
aber noch eine weitere Ebene: über 50 mal führten die Kinder „Brundibár“ im
Konzentrationslager Theresienstadt auf.



Hans
Krása hatte „Brundibár“ 1938 für einen Wettbewerb komponiert. Nachdem er
1941/42 ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert worden waren, schrieb
er die Partitur aus dem Kopf erneut nieder und organisierte die Aufführungen
mit den Kindern.



Weder
Hans Krása noch die meisten der Mitglieder des Brundibár-Ensembles haben den
Holocaust überlebt. Doch die Oper Brundibár lebt bis heute und zeugt weiterhin
von der leuchtenden Kraft des Zusammenhaltes in dunklen Zeiten. Mit ihrer
Aufführung  erinnern die Jugendkantorei
und die Kinderkantorei an die Kinder von Theresienstadt.



Jugendkantorei
Waiblingen „Große Spatzen“ und „Kinderkantorei“ (Einstudierung: Adelheid
Rößler)
Instrumentalsolisten
Regie: Birte Novak Leitung: KMD Immanuel Rößler.



Samstag,
21. März, 17.00 Uhr

Sonntag, 22. März, 17.00 Uhr

Michaelskirche Waiblingen

Eintritt frei,
Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage Postplatzforum.





22.03.2015
Stuttgart
Neufassung K. Redel; 4-stimmige Chorfassung R.C.Eckert
29.03.2015
Dapfen